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Man stelle sich vor, unsere Rotmilane hätten eine noch etwas moderne Variante der solarbertriebenen GPS-Sender. Dann könnten sie im Brutrevier oder unterwegs auf dem Zugweg noch weitere Daten – anderer Arten (!) – einsammeln, auslesen und über Satellit an die movebank (www.movebank.org) weiterleiten. Quasi als fliegende Basisstation. Denkbar wären etwa Daten von Singdrosseln, Amseln, Steinschmätzern oder Rebhühnern?

Alles nicht wirklich utopisch, wenn man dem Bericht zu den Ideen sowie Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Prod. Dr. David Winkler (Cornell Universität, USA) verfolgt (link s.u.). Demnach sind heute kleinste Sender per 3D-Drucker präzise auf kleine Vogelarten anzupassen und können ein Vogel-Leben-lang Daten sammeln und über große Arten wie etwa Geier (Land) oder Albatrosse (Ozean) an die Forschungsdatenbanken übermitteln.

Der Artikel zur Ideenskizze ist hier zu finden (engl.): www.sciencedaily.com/..